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Wo bleibt Deine Zeit? Wie Du mit „Weil“ und „Obwohl“ Deinen Zeitdieben auf den Leib rückst

11.12.2019
Photo by Brad Neathery on Unsplash

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und davon profitieren wir in der Regel. Es kann aber auch Nachteile haben, beispielsweise wenn wir uns an ineffektive Arbeitsroutinen so sehr gewöhnen, dass wir gar nicht auf die Idee kommen, es könnte auch anders gehen.

Von Susanne Roth, simplify organisiert für Führungskräfte

Deshalb: Prüf doch mal, ob es persönliche Effektivitätsbremsen gibt, die unnötige Hektik in Deinen Arbeitsalltag bringen – in 3 einfachen Schritten:

1. Persönliche Effektivitätsbremsen identifizieren

Sehe Dir die Checkliste auf dieser Seite an, die typische Faktoren für Zeitverluste enthält. Lies Dir die Aussagen durch, und kreuze diejenigen Zeitfresser an, die Du aus Deinem Alltag kennst.

2. Verstehe, warum Zeitfresser entstehen

Nun nimm Dir die Faktoren vor, die Du angekreuzt hast. Eine ganz einfache und sehr effektive Methode, um mehr über diese Zeitfresser zu erfahren, sind „Weil“- und „Obwohl“-Fortsetzungen.

Wähle dafür 3 Test-Bejahungen aus, die Dich besonders stören, und führ...

Zeit gegen Geld Zeitfresser Zeitmanagement
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