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7 Todsünden, die Du bei der Beschäftigung von Angehörigen vermeiden solltest

09.12.2019
Angehörige beschäftigen, Familie beschäftigen, Familienmitglieder beschäftigen © Brian A Jackson - Shutterstock

Ja, es gibt sie: die alles entscheidenden Fehler, die es dem Fiskus leicht machen, den Betriebsausgabenabzug zu streichen, wenn Du Angehörige beschäftigst. Andersherum aber heißt das auch: Wenn Du die folgenden 7 Fehler vermeidest, machen Angehörigen-Beschäftigungen richtig Freude.

Von Günter Stein

  • Todsünde 1: Es fehlt an der Fremdüblichkeit.
  • Todsünde 2: Du hast keinen schriftlichen Arbeitsvertrag geschlossen.
  • Todsünde 3: Du zahlst das Gehalt auf ein gemeinsames Konto und nicht auf ein Konto, das ausschließlich Deinem mitarbeitenden Angehörigen gehört. Ebenfalls tabu: Bargeldzahlungen!
  • Todsünde 4: Du zahlst das Gehalt unpünktlich oder unregelmäßig.
  • Todsünde 5: Das Gehalt ist überhöht oder deutlich zu niedrig.
  • Todsünde 6: Scheidungsklausel.
  • Todsünde 7: Gehalts-Extras gibt es nur für Angehörige.

Angehörigen-Beschäftigungen: Deine Entscheidungsübersicht

Das spricht dafür:

  • Wenn Du Angehörige für deren Unterstützung bezahlst, steigert das definitiv deren Motivation.
  • Du kannst Deinem Angehörigen, wenn...
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